Widmung

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Unser ganzes Glück, das wir in Tibet erfahren haben, und dieses Heft widmen wir allen Not leidenden Tibetern.

Schlusswort

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Die Glückseligkeit der Tibeter hat unsere Herzen erreicht und aufgezeigt welche inneren Wüsten wir noch zum Erblühen bringen können. Dieses Erblühen des Herzens braucht die Welt, damit alle Menschen in Freundschaft, Liebe und Harmonie zusammenleben können. Die Absicht von Lotar Spieß ist, dass wir diese Herzensqualitäten entwickeln. Die Tibeter haben uns bewiesen, dass es menschenmöglich ist. Vielen von uns ist die jahrelange Arbeit mit Lotar und die stützende Liebe der Tibeter Motivation und Ansporn, Licht in sich selbst zu entwickeln und sie in die Welt zu bringen. Wir wünschen allen Menschen, dass sie die Möglichkeit haben nach Tibet zu reisen, damit sie die hier beschriebenen Erfahrungen selbst erleben können.

"Eine Brücke nach Tibet"

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Materiell haben die Tibeter sehr, sehr wenig. Wir haben uns vor Ort spotan entschlossen, dem Kloster ein Auto spenden. Sowohl den Mönchen als auch den Schülern haben wir einmal ein ordentliches Essen ausgegeben.
Die jüngeren Schüler haben wir mit Stofftieren beschenkt, was den Kindern große Freude bereitet hat.
Weitergehende Unterstützung lassen wir den Tibeter zukommen durch regelmäßige Spenden an den Förderverein "Tashi Dargye". Die edle Spende von den Tibetern an uns war, dass wir tiefe Liebe, Herzlichkeit und Offenheit wirklich erleben durften.

Gisa Stülpe (für den Vorstand) des Tashi Dargye Vereins:

Auszug aus dem Rundbrief des Tashi-Dargye Vereins an die Mitglieder:

Auch aus diesem Grund ist es für Geshe-la ein Anliegen, dass Menschen auch dorthin reisen und menschliche Kontakte geknüpft werden können: „Es wurde jetzt eine Brücke nach Dargye gebaut und damit gibt es die Möglichkeit, über diese Brücke zu gehen.“
So ist im letzten Jahr auch eine Gruppe von mehr als 40 Personen um den Therapeuten Lotar Spieß nach Dargye gereist und hat in dem, in der Nähe des Klosters liegenden ehemaligen Retreathaus von Geshe Jampa Khedrup unter einfachsten Verhältnissen mehrere Wochen verbracht. Durch Theateraufführungen, gemeinsames Essen und andere Aktivitäten hat die Gruppe einen lebendigen Kontakt zu den Kindern der Schule und den Mönchen aufgenommen und dem Kloster durch ihren Aufenthalt zu einer Einnahmequelle verholfen.

Volker Meyer:

Jede Menge Arbeit steckt in diesem Heft, gute Ideen wurden immer wieder durch bessere ersetzt. Mein ICH macht Stress mit Gedanken wie „Es muss perfekt werden“. Meine Motivation: vielleicht wird ja irgendjemand motiviert, die Tibeter, die mir sehr am Herzen liegen, zu unterstützen. Oder noch besser: jemand kommt auf die Idee, sich selbst auf den Weg zu Liebe und Mitgefühl zu begeben. Das wäre mein Herzenswunsch - unser Planet braucht solche Menschen dringend.

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